Thomas Bohle – Keramik

Der Keramiker Thomas Bohle zählt zu den herausragenden zeitgenössischen Keramik Künstlern. Er schafft Schönheit, die auf alten keramischen Traditionen beruht. Die präzisen Gefässe sind künstlerischer Ausdruck von Ruhe und Tiefe, sie überwinden die Peripherie und die Grenze zwischen Kunst und Handwerk wird aufgehoben. Die doppelwandigen Arbeiten finden Anerkennung im ostasiatischen Raum und sind mittlerweile ein fester Bestandteil der internationalen Kunstwelt. (Ingrid Maria Kloser)

 

Thomas Bohle lebt und arbeitet in Dornbirn, Österreich.

www.thomasbohle.com

 

 

Laura Sattin – Muranoglas

Laura Sattin (*1989, Vicenza) ist Architektin und lebt und arbeitet zur Zeit in Basel. Sie studierte an der IUAV University of Venezia, an der Academia di Architecttura Mendrisio sowie an der Chiba Graduate School of Engineering in Japan. Ihre grosse Wertschätzung für die Glaskunst aus Murano war der Grundstein für die Auseinandersetzung und den Entwurf eigener Glasobjekte.

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Theodora Y. C. Chiou – Keramik

Theodora Y.C. Chiou ist in Taiwan geboren und aufgewachsen, sie lebt und arbeitet derzeit in Frankreich. Ihre Inspiration sucht sie in ihrer natürlichen Umgebung sowie in den Räumen und Gebäuden, in denen sie sich bewegt. Ihr kritischer Zugang zur keramischen Kunst sowie die Suche nach einer allumfassende Ästhetik, lassen sie herkömmliche Vorstellungen über Form und Funktion immer wieder neu überdenken.

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Sascha Loren – Schmuckdesign

Im Atelier von Sascha Loren in Zürich entstehen Schmuckstücke in präziser und feinster Handarbeit als Kleinserien oder als Unikate. In minuziöser Handarbeit werden Silberketten, Kupferdraht oder Glasperlen mit traditionellen Techniken wie Weben, Stricken, Häkeln, Nähen oder Knüpfen in zarte textile Strukturen gefasst. Sascha Loren experimentiert mit verschiedenen Materialien und kombiniert diese mit Halbfabrikaten, die uns aus anderem Kontext vertraut sind. Gemeinsam ist ihren Objekten die poetische Ausstrahlung und fliessende Formensprache.

 

 

 

Tami Komai – Papierarbeiten

„Die Lichtdurchlässigkeit, die visuellen Rhythmen und die Veränderlichkeit der Erscheinung einer Arbeit sind wichtige Parameter, die mich während dem Entwurfsstadium einer Papierarbeit leiten. Das Spiel von Licht und Schatten und die Beweglichkeit der einzelnen Komponenten sind Variablen, die das Erscheinungsbild meiner Arbeiten beeinflussen. Die unterschiedlichen Techniken, die zur Anwendung kommen und das resultierende Produkt mit seinen visuellen Effekten sind untrennbar miteinander vereint. Sie sind gleichwertig, um das gewünschte Endresultat zu erzielen.“

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